STORY: Frauchen pfeift aus dem letzten Napf Rein hypothetisch: Was wäre wenn?

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Nacho
Unser armes Frauchen ist krank!

Theo, du glaubst es nicht: Frauchen ist krank. Ihre Pfoten sind viel wärmer als sonst und ihre Schnauze ist schon seit Tagen trocken. Sie liegt mit roten Wangen in diesem bequemen Teil, auf dem zu kampieren mir strengstens untersagt ist, und wird regelmäßig von heiseren Bellanfällen geschüttelt.

Arzneimittel
Frauchen kriegt viele Leckerchen…

Herrchen ist rührend besorgt um sie und füttert Frauchen mit kleinen weißen Leckerchen, die sie mit einem Schluck Wasser hinunterspült. Außerdem kümmert sich der Alte regelmäßig um den Füllstand der Obstschale, den ich jedoch inzwischen für reichlich übertrieben halte. Also im Vergleich zum Füllstand meines Napfes, der stets von Schmalhans Küchenmeister beschickt zu werden scheint. Überhaupt halte ich das Ganze für eine sehr übertriebene Fürsorge. Ich hatte im letzten Jahr auch mal so ein trockenes Bellen – sehr, sehr trocken – was aber kein Schwein interessiert hat.

Obstschale
…und reichlich Vitamine!

Natürlich wünsche ich Frauchen nur das Beste. Jedoch ertappe ich mich immer wieder bei dem Gedanken: Was wäre wenn? Wenn sie es nicht über den Berg schaffen sollte? Also rein hypothetisch! Dürfte ich dann Herrchen am Fresstisch gegenüber sitzen und mich im Bett an ihn kuscheln? Und könnte ich mit ihm allein in Urlaub fahren und mich im Auto auf dem Vordersitz ausbreiten? Würde mir gar Frauchens Fressanteil zufallen?

Ganz unter uns kastrierten Hundesöhnen, Theo: Manchmal erschrecke ich mich vor mir selbst! Vor allen Dingen, wenn Frauchen so krank da liegt und aus dem letzten Napf pfeift…


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