Folgen des Harndrangs

STORY: Nächtlicher Harndrang und die Folgen Ich stand noch nie so unter Druck!

Theo, du glaubst es nicht, aber ich muss letzte Nacht einen schlimmen Unfall verursacht haben! Das Erschreckenste daran ist, dass es mir noch nicht einmal bewusst ist. Aber der Schaden, von dem ich gleich berichte, kann nur durch mich entstanden sein. Ja, ich werde dafür grade stehen müssen. Natürlich nur, wenn der Alte erfährt, dass ich das war. Und dies alles geschah, weil mich nächtlicher Harndrang in einer Form überwältigte, die ich bis dahin so nicht kannte. Nun, ich gebe zu, dass ich gestern einen über den Durst getrunken habe. Den ersten Wassernapf hatte ich schon kurz nach dem Frühstück geleert,

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Nacho

STORY: Auffahrunfall in der Küche Haushaltsvorstand am Boden zerstört

Theo, du glaubst es nicht, aber bei uns im Rudel herrscht mal wieder ganz dicke Luft. Wegen eines Auffahrunfalls! Den angeblich ich verursacht hätte! Weil ich stets gerade dort sei, wo man nicht mit mir rechnet! Heißt es! Obwohl das sowas von an den Fellhaaren herbeigezogen ist, aber das interessiert die Rudelmitglieder natürlich nicht! Du merkst, ich bin immer noch auf 183! Aber jetzt der Reihe nach.

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STORY: 12.648 Hundeknochen! Garantiert!

Theo, du glaubst es nicht, aber in wenigen Tagen bin ich eine gemachte Fellnase! Eine gute Partie für jede Hundedame! Ich werde in Hundeknochen baden können! Jetzt möchtest du bestimmt wissen warum! Nun, das kam so: Als ich heute Morgen an unserem Trafokasten eintraf, um meine erste Tagesbotschaft an alle abzusetzen, hatte bereits ein mir bis dato unbekannter Hund eine großflächige Markierung hinterlassen, die mein kurzes Leben auf den Kopf stellen wird: Bitte poste fünf Nachrichten an fünf verschiedenen Stellen. Diese Stellen können Bäume sein, Mauerecken, Radkappen, Rinnsteine oder was du sonst so auf deinen Gassirunden markierst. Anschließend suchst du

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Napf

HUMOR: Fake News oder alternative Fakten

Theo, du glaubst es nicht, aber ich werde aus meinem Leinenhalter nicht mehr schlau. Viel schlimmer noch – ich kenne den Alten nicht mehr wieder! Wenn mich meine zwei Synpasen nicht täuschen, war mein Futternapf am Morgen stets gut gefüllt. Klar, ein bisschen mehr geht immer, aber ich war dennoch zufrieden und mein Magen gut gefüllt.

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STORY: Nacho tanzt seinen Namen

Theo, du glaubst es nicht, aber es lässt mich oft verzweifeln, wie schlecht mich mein Rudel versteht. Da belle ich mir zum Beispiel jeden Tag die Seele aus dem Fell, wenn dieser Typ auf seinem gelben Rad ankommt, um uns den Kasten an der Haustür zuzumüllen. Und was macht mein Leinenhalter? Brüllt mich erst an, ich solle die Schnauze halten und holt dann einen Schlüssel, um den Kasten von seinem Unrat zu befreien.

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STORY: Ich hasse Dog-Dancing

Theo, du glaubst es nicht, aber manchmal denke ich, dass mein Leinenhalter nicht alle Bretter vorm Kopf hat. So bellt er schon seit Tagen davon, dass er mit mir zum Dog-Dancing gehen möchte. Beim Dog-Dancing lernen Hund und Halter, sich tänzerisch und spielerisch zu Musik zu bewegen. Diese Art von Zeitvertreib geht mir sowas von am Gesäß vorbei. Vor allen Dingen, wenn ich daran denke, wie ungeschickt der Alte sich so schon anstellt. Im Rudel lästert man hinter vorgehaltener Pfote, dass zwei linke Pfoten und Herrchen ein und dasselbe seien. Wie ich mit dem ‘ne flotte Hornhaut auf’s Parkett legen

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STORY: Der Höllentrip nach Granada

Theo, du glaubst es nicht, aber ich habe solch einen Bammel vor dem nächsten Rudelurlaub. Normalerweise bin ich ja mit allen Güllen gewaschen, aber wenn ich daran denke, was mich dieses Mal erwartet, geht mir mein kleiner smarter Hintern auf Grundeis. Warum die ganze Aufregung? Weil ich hörte, wie der Alte zu Frauchen sagte “Wir wechseln uns beim Fahren ab!” Dieser Satz fiel, während ich gestern Nachmittag nichtsahnend auf meiner Decke döste und ließ mir das Herz ins tiefste Unterfell rutschen.

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Nacho

STORY: Wunschzettel – Socken! Mixer! Hund!?

Theo, du glaubst es nicht, aber zu Beginn eines jeden Jahres sind Tausende Tiere gezwungen, ihre neuen Hütten wieder zu verlassen, die sie nur wenige Tage oder Wochen zuvor als Weihnachtsgeschenk mit Schleife bezogen haben. Sie landen dann oft in großen, überfüllten Gemeinschaftsunterkünften, die die Zweibeiner Tierheime nennen oder – noch schlimmer – sie werden einfach irgendwo ausgesetzt und sich napflos selbst überlassen.

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Nacho

STORY: Hundefleisch zum Schnäppchenpreis

Theo, du glaubst es nicht, aber ich ging vielleicht mal für ‘n Appel und ‘n Ei über die Ladentheke! Kannst du dir das vorstellen? Da glaubt man, den alten Leinenhalter zwei lange Jahre zu kennen und dann so eine Offenbarung! Ich bin tierisch enttäuscht. Wäre ich eine Katze, ich würde mich dem erstbesten Dackel zum Fraß vorwerfen. Lass mich nur kurz meine zwei Synapsen auf Trab bringen, damit ich dir berichten kann, was sich zugetragen hat.

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Hortensie

STORY: Hortensien und Dosenfleisch

Theo, du glaubst es nicht, aber es gibt Tage, an denen ich mich am liebsten in Luft auflösen würde. Tage, die mir sowas von peinlich sind, dass ich mich nur noch in eine dunkle Ecke verkriechen möchte, um bloß nicht unseren Rudelmitgliedern unter die Augen treten zu müssen. Tage, an denen mir sogar die Lust am Fressen vergeht und an denen ich begreife, was es heißt, sich hundeelend zu fühlen. Solche Tage durchlebe ich derzeit und ich zermartere mir pausenlos meine zwei Synapsen, wie ich aus der Nummer wieder herauskommen soll. Doch nun von Anfang an:

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