Hund in der Nacht

STORY: Die Angst vor dem One-Night-Stand Sorgen eines kastrierten Hundemanns

Theo, du glaubst es nicht, aber seitdem ich weiß, dass mich am Wochenende meine Hundefreundin Luna besucht, geht mein kleiner Hintern auf Grundeis. Nur mein Leinenhalter freut sich tierisch. Er meinte, dass ich dann endlich auf andere Gedanken käme und vielleicht Dinge täte, die im Gegensatz zum Bloggen artgerecht seien. Dabei grinste er mich so blöde an, dass ich ihm am liebsten mit gefletschten Zähnen über die Kehle gefahren wäre. Ehrlich gebellt freue ich mich ja auch auf Luna. Sie ist eine junge und äußerst attraktive Hundedame. Aber sie kommt mit gewissen Erwartungen, denen ich nicht gewachsen bin. Denn das

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Nacho

STORY: Neue Terrasse? Nur über meine Leiche! Aufruf zum zivilen Ungehorsam

Theo, du glaubst es nicht, aber ich ich bin sowas von in Rage! Würde ich mich nicht dem Verdacht der Tollwut aussetzen – ich könnte schäumen vor Wut! Erst denkt man, dass das Paradies schon auf Erden anbricht. Dann aber taucht der Alte wie ein Höllenhund auf, um das kleine Pflänzchen Hoffnung bereits im Ansatz wieder zu zerstören. Du willst wissen, welche Zecke mir über die Nieren gelaufen ist? Also gut, dann von Anfang an: Seit einigen Wochen umweht unsere Terrasse ein Geruch, der sich aus einem Mix feinherber Pflanzenreste und einer Spur verendeter Nagetiere zusammensetzt. Dazu noch lederige Nuancen

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Nacho

STORY: Frauchen pfeift aus dem letzten Napf Rein hypothetisch: Was wäre wenn?

Theo, du glaubst es nicht: Frauchen ist krank. Ihre Pfoten sind viel wärmer als sonst und ihre Schnauze ist schon seit Tagen trocken. Sie liegt mit roten Wangen in diesem bequemen Teil, auf dem zu kampieren mir strengstens untersagt ist, und wird regelmäßig von heiseren Bellanfällen geschüttelt. Herrchen ist rührend besorgt um sie und füttert Frauchen mit kleinen weißen Leckerchen, die sie mit einem Schluck Wasser hinunterspült. Außerdem kümmert sich der Alte regelmäßig um den Füllstand der Obstschale, den ich jedoch inzwischen für reichlich übertrieben halte. Also im Vergleich zum Füllstand meines Napfes, der stets von Schmalhans Küchenmeister beschickt zu

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Nacho

STORY: In der Ruhe liegt die Kraft

Theo, du glaubst es nicht, aber ich habe so oft Ärger mit meinem Leinenhalter, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Überhaupt nichts. Doch genau damit hat der Alte ein Problem. Nach seinen Worten reißt er sich den Hintern auf, um mich am Fressen zu halten, während ich den ganzen Tag auf dem faulen Sommer- bzw. Winterfell läge und den lieben Gott einen guten Hund sein ließe. Dabei ist dem gar nicht so. Absolut nicht. Auch ich reiße mir das Gesäß auf, aber mehr gedanklich. Und auch für mich hat jeder Tag seine eigene Plage (Matthäus 6.34).

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Tipp

TIPP: Anspringen abgewöhnen

Hi Fellnasen, heute schreibt hier ausnahmsweise nicht Nacho, sondern Holberg! Ich bin der 15 Monate junge Dackel von Laura, die normalerweise im inpetso-Blog Tipps zur Erziehung und Ernährung von Hunden gibt. Ihr kennt das bestimmt – Hunde wie ich lieben es, Menschen anzuspringen. Leider nicht nur Herrchen oder Frauchen, sondern auch Gäste und Fremde. Dabei meinen wir es doch gar nicht böse – es liegt einfach in unserer Natur. Ich gebe euch heute aber ein paar Tipps, wie man Hunden das Anspringen schnell abgewöhnen kann.

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Napf

STORY: Vom Fressen die Schnauze voll

Theo, du glaubst es nicht, aber es gibt Tage, da kommt mir das Fressen an den Ohren wieder raus! Morgens kriege ich mein erstes Leckerchen, wenn ich vom Wohnzimmer aus die Diele durchquere und zur Haustüre gehe. (Eigentlich nehme ich lieber den Weg aus der Küche, weil ich dann nicht an der offenen Treppe vorbei muss.) Beim anschließenden Gassigehen gibt es Snacks, wenn ich auf Zuruf komme, an der Straße stehen bleibe oder mein großes Geschäft am Wegesrand verrichte.

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Nacho

STORY: Gassigehen? Jetzt reicht es!

Theo, du glaubst es nicht, aber manchmal habe ich vom Gassigehen echt die Schnauze voll. Ich meine morgens ist das völlig OK. Da will man ja in die Gänge kommen, hat so seine kleinen und großen Geschäfte zu erledigen und vor allen Dingen müssen neue Nachrichten abgesetzt werden, damit Freund und Feind wissen, was heute so abgeht. Die Mittagsrunde geht auch noch klar. Dann sind die ersten Antworten eingegangen und für neue Markierungen bzw. Rückfragen habe ich immer was im Tank. Zur Not fülle ich an einer Pfütze oder einem Bach nach.

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